Die A7 und die Presse


Nach der Sommerpause:

Eine Veranstaltung des

Bürger- und Heimatvereins Stellingen

zu der auch das Stellinger Bürgerkomitee

und alle Stellinger Bürger eingeladen sind

am 14. September 2015 schon ab 18:00 Uhr

in der TSV-Gaststätte

Sportplatzring 47, 22527 Hamburg

In Schnelsen wurden 2 Brücken über der A7 abgerissen und durch provisorische einspurige Behelfsbrücken für die Bauzeit des Schnelsener Deckels ersetzt. Die Reste der Langenfelder Brücke wurden am nördlichen Ende herausgeschoben und abgerissen, während am südlichen Ende schon der Anfang der neuen Brücke sichtbar wird. Unter der Langenfelder Brücke auf dem Binsbarg wurden die Hilfsstützen wieder abgebaut während der Wördemanns Weg auf der A7-Brücke erneut eingeengt wurde. Für den Stellinger Deckel besteht jetzt ebenso wie für den anderen Stellinger Bauabschnitt das Baurecht.

Leider werden in der Presse zum Stellinger Deckel nur unvollständigen und teilweise falschen Meldungen verbreitet:
Die Letzte: Nach Rücknahme der letzten Klagen gegen den A7-Ausbau werden alle Häuser im Imbekstieg verkauft (NDR Hamburg Journal 24.8.2015)
Falsch! Richtig ist: Etliche Anwohner geben nur den für den A7-Ausbau benötigten Grundstücksteil ab und erhalten für die Belastungen beim Ausbau eine Entschädigung und bleiben in ihren Häusern wohnen.

Zur Informationen aller Stellinger wurde der A7-Verkehrskoordinator Gerhard Fuchs zu dieser Veranstaltung eingeladen. Er wird zum Thema:

Ausbau der Autobahn A 7 im Stellinger Bereich

über die aktuelle Entwicklung des Projekts informieren.
Voraussichtlich werden die Baubeauftragten der DEGES, Dipl. Ing. Bernd Hoffmann
und Dipl. Ing. Christian Rohde ebenfalls kommen

 

Es gibt also genügend Themen, über die gesprochen und diskutiert wird. Die Belastungen für Stellingen werden in den kommenden 5 Jahren durch den A7-Ausbau mehr. Alle interessierten Stellinger und andere, die sich informieren wollen, sind dazu eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist kostenlos, Erfrischungen können aber in der Gaststätte bestellt werden.

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Eröffnung einer Info-Ausstellung

A7 Ausbau – Präsenz vor Ort

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Verkehrskoordinator Gerhard Fuchs eröffnet die info-AusstellungVerkehrskoordinator Fuchs eröffnet die Info-Ausstellung

Am Montag, den 4. Mai hatte Verkehrskoordinator Gerhard Fuchs zur Eröffnung einer neuen Wanderausstellung in die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation eingeladen. Den anwesenden Besuchern und Pressevertretern wurde die neue Wanderausstellung vorgestellt. Auf Stellwänden wird der A7 Ausbau in den verschiedenen Hamburger Bauabschnitten erklärt und nähergebracht. Herr Fuchs führte aus, das die A7 bereits bis zu 150 % ihrer theoretischen Belastbarkeit an Fahrzeugen aufnehmen muss. Somit führt kein Weg am A7 Ausbau vorbei.
Auf den Stellwänden wird eine 5-Säulen-Strategie für ein Verkehrsleit- und Informationskonzept entwickelt. Dieses Konzept soll verhindern, das der Verkehr von der Autobahn auf das Hamburger Straßennetz ausweicht.

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Die 5 Säulen Strategie:

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Die 5-Säulen-Strategie

1. Eine sichere und leistungsfähige Verkehrsführung in den Baustellen.
2. Eine groß- und kleinräumige Verkehrslenkung + Alternativrouten zur A21, A1 und B205.
3. Eine Verkehrsverlagerung auf Alternativen, die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs und Ausbau von P + R Anlagen.
4. Aktuelle und umfangreiche Informationsangebote im Internet, die A7-App, Bürgersprechstunden und das A7-Infomobil.
5. Der A7-Verkehrskoordinator zur Bündelung der Kommunikation, Entwicklung von neuen Ideen, Ansprechpartner und Moderation bei Konflikten.

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Dazu aus eigener Erfahrung der letzten 10 Jahre vom Beginn der Planungen bis heute:

Eine umfassende und verlässliche Information ist unbedingt notwendig. Weil sie in den ersten Jahren fast nicht vorhanden war und später nur langsam besser wurde, ist sie besonders gefragt. An der verlässlichen Information hängt die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz für den Ausbau. Die Verkehrslenkung oder Verlagerung bringt nach den Erfahrungen des letzten Jahres nichts. Der Ausbau von P + R Anlagen hätte im Vorfeld stattfinden müssen und die eingeführten Gebühren bewirken im Gegenteil mehr Verkehr auf den Straßen und der A7. Die Verkehrsführung innerhalb der Baustellen ist besser als bei jeder anderen Baustelle der Vergangenheit, löst die Staus aber auch nicht auf. Dafür ja der Ausbau, damit es hinterher keine Staus mehr gibt, hoffentlich! Das Ausweichen von der Autobahn auf Hamburger Regionalstraßen bringt nichts, da staut sich der Verkehr schon selbst vorher. Beim Blick von der Brücke der Kieler Straße über die A7 sieht man des Öfteren, das sich die Fahrzeuge auf der Autobahn trotz Stau schneller bewegen als auf der Kieler Straße. Für uns Stellinger gab’s schon einmal von einem Behördenmitarbeiter den Rat, gehen sie doch zu Fuß!

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Das A7 Deckel-Mobil vor der WirtschaftsbehördeDas A7 Deckel Info-Mobil vor der Wirtschaftsbehörde

Die Verkehrsteilnehmer sind verärgert und geben erst einmal den Baustellen für die Staus die Schuld. Sie vergessen aber dabei, vorher war es auch nicht besser. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an die Staus der letzten Jahre, die auch vor Baubeginn teilweise von Stellingen bis Quickborn reichten. Laut Information der DEGES gab es im ersten Jahr nur einen Baustellen bedingten Stau. Alle anderen entstanden, wie vorher, durch zu starkes Verkehrsaufkommen (150% der A7 Leistungsgrenze – Herr Fuchs weiter oben) oder durch Unfälle und dadurch ausgelöste Sperrungen. Elbtunnelsperrungen wegen überhöhter Fahrzeuge tun ein übriges. Wegen der größeren Höhen der neuen Tunnel in Hamburgs Norden werden keine zusätzlichen Sperrungen erfolgen, nur der Elbtunnel bleibt.
Besonders an verschiedenen Presseartikeln und Kommentaren von Lesern kann man Unkenntnis ablesen, was zeigt, wie wichtig eine verlässliche Information ist. Es ist zu hoffen, dass auch diese Wanderausstellung zu mehr Information beiträgt, die Presse sie annimmt und korrekt an die Leser weitergibt.

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Verkehrskoordinator Fuchs und Senator HorchVerkehrskoordinator Gerhard Fuchs und Wirtschafts – Senator Frank Horch

Termine für Info-Veranstaltungen, Bürgersprechstunden und das A7-Infomobil gibt es im Internet unter:
www.hamburg.de/fernstrassen/termine
www.neues-stellingen.de/wer_ist_wer/termine_in_stellingen.html

Genauso bringen die Presseinformationen viel Neues:
Für Hamburg:
www.hamburg.de/fernstrassen/presse
Für Hamburg Schnelsen und Schleswig-Holstein:
www.via-solutions-nord.de/category/pressemitteilungen/

Das A7 Infomobil auf der Verbrauchermesse

„Du und Deine Welt“

vom 3. bis 12 Oktober 2014,
von 10:00 bis 18:00 Uhr, Ort: Messe Hamburg, Messeplatz 1/Karolinenstr., 20357 Hamburg

Das Infomobil soll Bürger und Interessierte umfassend und auf Augenhöhe informieren, wo die Hamburger am stärksten betroffen sind. Der Stand auf der Verbrauchermesse „Du und Deine Welt“ befindet sich in Halle B7. Den Geländeplan und die Hallenübersicht gibt es im Internet.

An mehreren Tagen sind Vertreter der Hamburger Behörden und der Verkehrskoordinator für die A7 Gerhard Fuchs anwesend, um zu informieren und die Fragen der Besucher zu beantworten:

Vertreter der Wirtschaftsbehörde:
am 3.10. von 10:00 – 16:00 Uhr
am 6.10. ab 14:00 Uhr
am 9.10. ab 14:00 Uhr
am 10.10. ab 14:00 Uhr

und Vertreter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt:
am 4.10. ab 14:00 Uhr
am 8.10. ab 14:00 Uhr
am 11.10. ab 14:00 Uhr

und der Verkehrskoordinator der A7 Gerhard Fuchs:
am 3.10. von 10:00 – 16:00 Uhr
am 10.10. ab 14:00 Uhr

Infomobil auf Du und Deine WeltDas Infomobil auf „Du und Deine Welt“

Informationen im Internet:
www.hamburg.de/a7-deckel/infomobil-messe-du-und-deine-welt/
Messe „Du und Deine Welt 2014“ Geländeplan (PDF, 621,9 KB)
Messe „Du und Deine Welt 2014“ Hallenübersicht B7 (PDF, 1,1 MB)

Ab dem 10. Juli 2014

ändert sich die Verkehrsführung

auf der A7 / Langenfelder Brücke

Auf der A7 in Stellingen, der Langenfelder Brücke, ändert sich ab Donnerstag um 22:00 Uhr die Verkehrsführung. Für beide Fahrtrichtungen verlaufen dann alle 6 Fahrstreifen für die nächsten 2 Jahre auf der westlichen Hälfte der Langenfelder Brücke. In dieser Zeit wird die östliche Brückenhälfte abgerissen und neu gebaut. Weitere 2 Jahre wird dann umgekehrt der Verkehr auf der dann neu gebauten östlichen Hälfte verlaufen und die westliche Hälfte erneuert. Da auch der Rest der A7 in Hamburg und Schleswig-Holstein vom Elbtunnel bis Bordesholm verbreitert wird, wird für die nächsten 10 Jahre der Verkehr auf der A7 stark behindert.

Neue Ideen sollen das Verkehrschaos verhindern: Lkws sollten auch am Sonntag fahren, eine extra Baustellen-Maut soll eingeführt werden, Autofahrer sollen auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen und die Bahnen sollten öfter fahren und weiteres . . .

Egal was für Ideen jetzt hervorgeholt werden, an den Staus und dem Verkehrschaos wird sich nichts ändern. Die Ideen hätten schon vor Jahren kommen müssen, Warnungen gab es schon genug.

Was die Presse dazu schreibt, kann man in etlichen Zeitungen im Internet nachlesen:

→   Der A7-Ausbau in der Presse

→   Weiteres zur Langenfelder Brücke

Neue Ausschreibung über den A7-Ausbau:

Wer informiert die Öffentlichkeit?

 .

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) in Hamburg hat eine neue Ausschreibung veröffentlicht: Es wird jemand gesucht der die Öffentlichkeit über den geplanten A7-Ausbau informieren soll. Das die Öffentlichkeitsarbeit der Behörden und der DEGES zum A7-Ausbau und den Deckeln nicht den Erfordernissen entsprechen, kann das Stellinger Bürgerkomitee voll bestätigen. Seit Jahren wird ein kompetenter Ansprechpartner für die Sorgen und berechtigten Anliegen der direkten A7-Anwohner und Stellinger Bürger gefordert. Alle Anfragen wurden bisher ungenügend und nur zum Teil beantwortet. Auch die Referenten, die in die Ausschüsse der Eimsbüttler Bezirksversammlung eingeladen wurden, berichteten nur über Teile und ließen viele Fragen offen.

Seit einiger Zeit gibt es sogar schon eine Internetseite mit dem Namen: http://hamburgerdeckel.hamburg.de/. Unter Aktuelles ist die neueste Eintragung vom Mai 2012. Eine vollständige und umfassende Information der Öffentlichkeit und besonders der vom A7-Ausbau direkt betroffenen Stellinger Bürger ist mehr als überfällig. Es ist zu wünschen, dass zukünftig richtig informiert wird. Hoffen kann man ja mal.

Die Ausschreibung hat den Tietel:

Ausbau und Deckel A7 – Öffentlichkeitsarbeit. Die Ausschreibung wurde am 16/10/2012 Europaweit veröffentlicht.

Die Kurzbeschreibung des Auftrags:

– Planungsbegleitende Öffentlichkeitsarbeit zum Ausbau und Deckel A7 in Hamburg

– Erstellung von Informationsmaterialien und -medien (wie z.B. Broschüren, Ausstellungsmodule, Newsletter)

– laufende Aktualisierungen und Anpassungen des Internetauftritts (www.hamburgerdeckel.de)

Der Angebotsschlusstermin

ist der 11. Dezember 2012, 10:15 Uhr.

Die Vertragslaufzeit

beginnt am 01.05.2013 und endet am 30.11.2014. Die Laufzeit kann bei Bedarf verlängert werden, was bei einer Bauzeit bis nach 2020 unbedingt erforderlich ist.

Eine Information zur Ausschreibung auf der Seite der Handelskammer Hamburg:

AUSSCHREIBUNG Öffentlichkeitsarbeit zum Ausbau und Deckel A7

Die vollständige Ausschreibung der BSU:

Ausbau und Deckel A7 – Öffentlichkeitsarbeit

 .

Bis die BSU, die DEGES oder jemand anderes informiert, kann man die neusten, trotz aller Widrigkeiten bekannt gewordenen Neuigkeiten zur Autobahnverbreiterung, dem Stellinger Deckel und allem, was dazu gehört, auf dieser Internetseite erfahren. Diese Seite ist seit Jahren mit die aktuellste im Internet. Weitere Informationen gibt es auch auf den Seiten rechts unter Externe Links.

Informationen gibt es nicht nur hier im Internet. Auch persönlich vor Ort, wie am 17. November direkt an der A7 in Stellingen beim Spazirgang mit dem Stellinger Bürgerkomitee oder auf den Treffen des Stellinger Bürgerkomitees.

Wird in Stellingen der A7-Ausbau

um Jahre verschoben?

..

Die Eröffnung des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg verzögert sich um einige Monate. Viele Medien wie Zeitungen Fernsehsender berichten darüber. Im Internet sind ungezählte Beiträge dazu. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck geben Regierungserklärung vor ihren Parlamenten dazu ab und Klaus Wowereit bittet um Entschuldigung für das Flughafen-Chaos.

Berichte dazu Beispielsweise im Internet :

vom Hamburger Abendblatt,

der Berliner Morgenpost

oder der ZEIT ONLINE

 .

Am 29.4.2012 gab es eine Meldung auf NDR 90,3:

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer verschiebt den Ausbau der A7 in Stellingen um Jahre. Der meistbefahrene Abschnitt der A7 Deutschlands in Stellingen kommt erst an zweiter Stelle, der Abschnitt in Schnelsen und Schleswig Holstein wird vorgezogen und zuerst ausgebaut. Dadurch verzögert sich der Baubeginn in Stellingen um Jahre, zudem verlängert sich die gesamte Bauzeit. Durch die vorab verbreiterte A7 in Schleswig Holstein kommen mehr Fahrzeuge schneller zum Nadelöhr in Stellingen und stehen damit noch länger im Stau. Die Belastungen für die Anwohner und die Autofahrer steigen damit auf noch nicht da gewesene Ausmaße.

Und was passiert? nichts! Eine Sendung im NDR Fernsehen, ein Artikel in der Barmstedter Zeitung und einer in der TAZ, sonst schweigen.

Die Wirtschaft in Hamburg und ganz Norddeutschland forderte den Ausbau seit über 10 Jahren, die Planungen laufen seit fast 10 Jahren, und jetzt unnötige Verzögerungen. Vermeidbare Staus kosten Unsummen und die Umwelt erleidet unnötige zusätzliche Belastungen – und keiner protestiert!

 .

Seit über 40 Jahren warten tausende von Autobahnanlieger in Hamburg auf eine Minderung der Lärmbelastungen durch die A7, die Wirtschaft wartet auf eine verlässliche A7 und jetzt wird der Deckelbau in Stellingen ohne Not um Jahre verschoben und verlängert. Auch aus Wirtschaft und Industrie, die auf funktionierende Verkehrswege angewiesen sind, keine Reaktion. In Berlin wird wegen einiger Monate alle Welt in Bewegung gesetzt, in Hamburg sind jahrelange Verzögerungen bei einem Bundesweit einmaligen Tunnelbauprojekt auf einer der Meistbefahrenen Autobahnabschnitte Deutschlands nur eine Nebensache – die keinen interessiert, falls es überhaupt bemerkt wird!

 .

Laut dem Bericht in der TAZ wäre eine Reihenfolge der Bauabschnitte nie verbindlich festgelegt worden. Eine Behauptung, die man nicht glauben kann. Warum hat die DEGES den Beginn in Stellingen von Anfang an als fest stehend vermittelt? Oder sollte die Möglichkeit von Anwohnerklagen, die angekündigt wurden, die Ursache sein?

(„Und ohne den wissen wir auch noch nicht, wann wir überhaupt anfangen können, weil wir beispielsweise nicht wissen, ob und welche Anwohner klagen werden.“, Zitat der Pressesprecherin der Wirtschaftsbehörde Helma Krstanoski in der TAZ.)

Dann hätten die größten Kritiker des Stellinger Deckels unter den Anwohnern sich selbst die größeren Belastungen zu verdanken und alle anderen Anwohner können sich dafür bei ihnen bedanken!

Die Meldungen dazu im Internet:

Die Barmstedter Zeitung,

die TAZ

oder im NDR

Zeitungsartikel zum A7 Ausbau in Stellingen

im Dezember 2011

Im Dezember 2011 sind wieder etliche Artikel über den geplanten A7 Ausbau im Abschnitt Stellingen erschienen. Sie zeigen wieder, dass es immer noch erhebliche Unklarheiten über das Ausmaß der Autobahndeckel und die Auswirkungen auf den Verkehr während der Bauzeit gibt.

Extreme Verkehrsverhältnisse und Staus wird es im März 2012 geben. Vom 23. bis zum 26. März 2012 wird die A7 in Stellingen voll gesperrt. Die Autofahrer sollen großräumig ausweichen. Mit „großräumig“ ist der gesamte Großraum Hamburg gemeint. Wer nicht stundenlang im Stau stehen will, sollte die Bahnen benutzen oder zu Fuß gehen. Es wird ein Vorgeschmack auf die jahrelange Bauzeit sein. Bis zur Vollendung des A7 Ausbaus mit den 3 Autobahndeckeln in Hamburg wird es wohl 2020 werden.

Solange werden alle mit den dazugehörigen Staus leben müssen. Ob Stellingens Straßen danach den durch die ausgebaute und verbreiterte Autobahn A7 gestiegenen Verkehr überhaubt verkraften können, wird sich erst hinterher herausstellen. Wenn nicht, hilft nur eins: Die Ausfahrten von der A7 zur Kieler Straße wieder zurückbauen.

Außer den Artikeln vom Dezember 2011 unten

gibt es noch über 250 weitere Artikel im Internet,

die

> HIER <

zu finden sind.

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Hamburger Abendblatt, http://www.abendblatt.de , 29.12.2011
A-7-Deckel: FDP spricht von Schlamperei
Auch CDU und GAL kritisieren: Mehrkosten durch Belüftung, Beleuchtung und höhere Decken seien dem Senat schon bekannt gewesen.
Über eine mögliche Verteuerung wurde bereits spekuliert, jetzt ist klar: Der Bau der A-7-Deckel in Schnelsen und Stellingen wird rund 112 Millionen Euro mehr kosten als geplant. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des FDP-Verkehrspolitikers Wieland Schinnenburg hervor. Darin heißt es wörtlich: „Gegenüber der ersten Kostenschätzung (…) vom August 2008 würden sich für die Abschnitte Stellingen und Schnelsen zusätzliche Kosten für Bau – und Grunderwerb in Höhe von circa 94 Millionen Euro für den Bund und circa 18 Millionen Euro für Hamburg ergeben.“ Danach müsste die Stadt nun insgesamt 185 Millionen Euro, der Bund 322 Millionen Euro bezahlen.
www.abendblatt.de/hamburg/article2141054/A-7-Deckel-FDP-spricht-von-Schlamperei.html

Hamburger Abendblatt, http://www.abendblatt.de , 29.12.2011
A-7-Deckel soll 112 Millionen Euro teurer werden
Hamburgs neue Schätzung: Kosten des Bauprojekts liegen bei einer halben Milliarde Euro
Auf den Kosten liegt kein Deckel: Der Bau der geplanten A-7-Überdeckelung in den Abschnitten Stellingen und Schnelsen wird insgesamt 112 Millionen Euro teurer als bisher angenommen. Das geht aus der Antwort des SPD-Senats auf eine Kleine Anfrage des FDP-Verkehrspolitikers Wieland Schinnenburg hervor. Bereits in der vergangenen Woche war über Mehrkosten spekuliert worden, nun ist erstmals die konkrete Summe bekannt.
www.abendblatt.de/hamburg/article2141026/A-7-Deckel-soll-112-Millionen-Euro-teurer-werden.html

http://www.barmstedter-zeitung.de , 29. Dezember 2011
A7-Deckel wird 40 Prozent teurer
Der Lärmdeckel über der Autobahn 7 in Hamburg wird deutlich teurer als geplant. Für zwei der drei Deckelabschnitte kalkuliert der Senat nun mit Gesamtkosten von 396 Millionen Euro – 112 Millionen Euro mehr als bislang. Das geht aus der Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Bürgerschaftsabgeordneten Wieland Schinnenburg hervor. Hochgerechnet auf die gesamte 3,4 Kilometer lange Überbauung würden die Kosten auf rund eine Milliarde Euro steigen. Eingerechnet ist dabei die gleichzeitige Verbreiterung der A 7 zwischen Elbtunnel und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein um zwei Fahrbahnen je Richtung.
www.barmstedter-zeitung.de/nachrichten/norddeutschland/ . . /a7-deckel-wird-40-prozent-teurer.html

shz, Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, , 29. Dezember 2011
112 Millionen Euro mehr, Lärmdeckel über der A7 wird teurer
Nicht nur die Elbphilharmonie kostet immer mehr Geld: Der Hamburger Senat hat die Kosten für einen Lärmschutz-Deckel auf der A7 neu berechnet.
Der Lärmdeckel über der Autobahn 7 in Hamburg wird deutlich teurer als geplant. Für zwei der drei Deckelabschnitte kalkuliert der Senat nun mit Gesamtkosten von 396 Millionen Euro – 112 Millionen mehr als bislang. Das geht aus der Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Bürgerschaftsabgeordneten Wieland Schinnenburg hervor. Hochgerechnet auf die gesamte 3,4 Kilometer lange Überbauung würden die Kosten auf rund eine Milliarde Euro steigen. Eingerechnet ist dabei die gleichzeitige Verbreiterung der A7 zwischen Elbtunnel und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein um zwei Fahrbahnen je Richtung.
www.shz.de/nachrichten/ . . /schaetzungen-verfeinert-laermdeckel-ueber-a-7-wird-teurer.html

WELT ONLINE Aktuelle Nachrichten und Berichte aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Sport, Kultur, Wissenschaft, Literatur, Reise, Motor, Stil und Internet , 29.12.2011
A-7-Deckel kostet Stadt 18 Millionen Euro mehr
Der Bau der beiden A-7-Deckelabschnitte in Stellingen und Schnelsen kostet 112 Millionen Euro mehr als ursprünglich veranschlagt. Zwar macht sich der Großteil der Mehrbelastung in der Kasse des Bundes bemerkbar. Doch auch Hamburg wird voraussichtlich 18 Millionen Euro draufzahlen müssen – bislang galten 167 Millionen als Rechenbasis. Wie teuer der Abschnitt in Bahrenfeld und Othmarschen wird, ist noch gar nicht beziffert – der Baustart erfolgt dort erst später.
www.welt.de/print/die_welt/ . . /A-7-Deckel-kostet-Stadt-18-Millionen-Euro-mehr.html

http://www.ndr.de, Norddeutscher Rundfunk, NDR regional Hamburg , 29.12.2011
Kosten für A-7-Deckel steigen deutlich an
Der Autobahndeckel soll bislang getrennte Stadtteile wie Schnelsen und Stellingen wieder verbinden. Die Mehrkosten für die Abschnitte des Autobahndeckels in Schnelsen und Stellingen liegen erstmals auf dem Tisch. Die Stadt Hamburg muss 18 Millionen Euro mehr bezahlen als gedacht, für den Bund fallen sogar 94 Millionen Euro mehr an. Die Zahlen gehen aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bürgerschaftsfraktion hervor.
www.ndr.de/regional/hamburg/autobahndeckel149.html

Hamburger Abendblatt , http://www.abendblatt.de ,19.12.2011
A-7-Deckel wird teurer – FDP fordert Gutachten
Der geplante Deckel über die A 7 nördlich des Elbtunnels wird vermutlich teurer als bislang geplant. „Alle Deckel-Abschnitte unterliegen einer Kostensteigerung gegenüber der ersten Schätzung“, heißt es nach einem Bericht des Senders NDR 90,3 in einer Drucksache der Behörde für Wirtschaft und Verkehr. Verkehrsstaatsrat Andreas Rieckhof (SPD) bestätigte gegenüber dem Abendblatt, dass Veränderungen an der Architektur des Autobahn-Überbaus nötig werden, die die Kosten vermutlich steigen lassen:
www.abendblatt.de/hamburg/article2131359/A-7-Deckel-wird-teurer-FDP-fordert-Gutachten.html

quaeng.de , wir schreiben Hamburg , quaeng media UG , 17. Dezember 2011

A7 Ende März 2012 komplett gesperrt

Das hört der Autofahrer von heute eher ungern: Die A7 wird in Hamburg im März 2012 für ein komplettes Wochenende gesperrt. Wer breiter werden will, muss dicht machen. Was passiert eigentlich, wenn man die Autobahn 7 in Hamburg komplett sperrt? Die Frage wird zwischen dem 23. bis 26. März 2012 beantwortet werden. Die ersten Vorbereitungen für die Verbreiterung der A7 auf acht Spuren stehen an.

http://quaeng.de/a7-ende-marz-2012-komplett-gesperrt-15980/

Hamburger Abendblatt , http://www.abendblatt.de , 17.12.2011

A 7 wird im März zwei Tage lang voll gesperrt

Ein Vorgeschmack auf den A7-Deckelbau: Eine Brücke wird ausgetauscht.  Es wird Bilder geben wie in Zeiten der Ölkrise und des Fahrverbots für Privat-Pkw in den Siebzigerjahren: Polizei und Verkehrsbehörde werden am vorletzten Märzwochenende 2012 die Autobahn 7 zwischen der Anschlussstelle Stellingen und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest in beide Richtungen komplett sperren. Grund: Eine Bahnbrücke über die Autobahn wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. „Die Vollsperrung beginnt am 23. März um 22 Uhr und endet am 26. März gegen 6 Uhr“, sagt Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Das sei eine sportliche Herausforderung und werde für viel Aufregung in der Stadt sorgen. „Aber ich bin mir sicher, dass wir die Situation, wenn auch nicht ohne Probleme, geregelt bekommen werden.“

www.abendblatt.de/hamburg/A-7-wird-im-Maerz-zwei-Tage-lang-voll-gesperrt.html

http://www.radiohamburg.de , 17.11.2011

Ende März 2012 wird die Autobahn 7 für ein Wochenende komplett gesperrt.

Grund sind Bauarbeiten an einer Brücke. Eine Autobahn komplett ohne Autos – das kommt so gut wie nie vor. Der geplante Lärmschutzdeckel über die A7 hier in Hamburg sorgt aber im kommenden Jahr – genauer Ende März – für eine erste Vollsperrung – und zwar bis zu 56 Stunden lang. Die A7 wird am 23.März von Freitagabend – bis Montag früh den 26. März in beide Richtungen voll gesperrt. Betroffen ist die Strecke zwischen der Anschlussstelle Stellingen und dem Dreieck Hamburg-Nordwest. Autofahrer bei uns haben aber noch bis Ende März Zeit, sich innerlich auf Staus einzustellen.

www.radiohamburg.de//2011/Dezember/Vollsperrung-A-7-bis-zu-56-Stunden-gesperrt

http://www.ndr.de , 16.12.2011 18:09 Uhr

A 7 in Hamburg im März tagelang gesperrt
Die Autobahn 7 wird im Frühjahr 2012 in Hamburg für ein ganzes Wochenende dicht gemacht. Die beidseitige Vollsperrung zwischen Stellingen und dem Dreieck Nordwest ist nötig, um die Brücke der Güterumgehungsbahn zu erneuern. Verkehrsstaatsrat Andreas Rieckhof sagte am Freitag NDR 90,3, es gebe leider keine Alternative zu der Sperrung vom 23. bis 26. März.
www.ndr.de/regional/hamburg/autobahn435.html

Hamburger Morgenpost , http://www.mopo.de ,15.12.2011

Bauarbeiten: Mega-Stau auf der A7

Im März nächsten Jahres könnte es auf der A7 zu einem Mega-Stau kommen: Die Autobahn wird an einem ganzen Wochenende (!) zwischen der Anschlussstelle Stellingen und dem Autobahndreieck Nordwest in beide Richtungen voll gesperrt. Grund sind Bauarbeiten an der Brücke der Güterumgehungsbahn.

http://www.mopo.de/polizei/maerz-2012-bauarbeiten–mega-stau-auf-der-a7.html

http://www.ndr.de , 15.12.2011
Bauarbeiten an der A 7 starten vermutlich 2014
Viele Pendler, Spediteure und Touristen warten sehnsüchtig darauf: Die Autobahn 7 zwischen Bordesholm und Hamburg soll verbreitert werden. Nachdem der Bund am Mittwoch das Vergabeverfahren für das Projekt gestartet hat, rechnet Wirtschaftsminister de Jager damit, dass ab 2014 gebaut werden kann. Spätestens 2018 soll es dann freie Fahrt auf dem Autobahnabschnitt geben.
www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/autobahnausbau107.html

Kieler Nachrichten online , 15.12.2011
A7 zwischen Bordesholm und Elbtunnel Schon 2018 sechsspurig?
Wer A7 sagt, denkt Stau: Sie ist die längste Autobahn Deutschlands, Hauptverkehrsader in Schleswig-Holstein – und chronisch verstopft. Nun geht der seit Jahren geplante sechs- und im Hamburger Stadtgebiet sogar achtstreifige Ausbau der Nord-Südverbindung zwischen Dreieck Bordesholm und Elbtunnel in die heiße Phase. Gestern startete Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) das Vergabeverfahren für das ÖPP-Vorhaben. 2018 soll der Ausbau beendet sein.
http://kn-online.de/schleswig_holstein/aus_dem_land/266267-Schon-2018-sechsspurig.html

Hamburger Abendblatt , http://www.abendblatt.de ,14.12.2011
Steht der A7-Deckel in Bahrenfeld vor dem Aus?
Besitzer der Bahrenfelder Autobahnmeisterei soll für Verkauf eine Geldsumme fordern, die für die Stadt nicht zu stemmen sein könnte.
Die Pläne für einen Deckel über die Autobahn 7 im Bereich Bahrenfeld könnten möglicherweise hinfällig werden. Grund ist eine Forderung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) in Bonn, die für den nowendigen Verkauf der Autobahnmeisterei 6,9 Millionen Euro und damit mehr als bislang angenommen von der Stadt verlangt.
www.abendblatt.de/hamburg/Steht-der-A7-Deckel-in-Bahrenfeld-vor-dem-Aus.html

Behörden Spiegel , 14.12.2011
Vergabeverfahren für ÖPP-Projekt A 7
Heute startet das Verfahren zur Vergabe des länderübergreifenden Betreibermodells A 7 Neumünster-Nord – Hamburg-Nordwest. Das teilte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in Berlin mit.
Das Projekt sieht den sechs- bzw. achtstreifigen Ausbau des rund 65 Kilometer langen Teilstückes der A 7 zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest sowie die Erhaltung und den Betrieb des rund 59 Kilometer langen Abschnitts zwischen der Anschlussstelle Neumünster-Nord und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest über einen 30jährigen Vertragszeitraum vor.
www.behoerden-spiegel.de/icc/Internet/sub/107/10770210-fe11-a3b2-1718a438ad1b.htm

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung , 14.12.2011
Vergabeverfahren für ÖPP-Projekt A 7 startet
Ramsauer: Das ist ganz im Sinne der Nutzer, also der Autofahrer
Heute startet das Verfahren zur Vergabe des länderübergreifenden Betreibermodells A 7 Neumünster-Nord – Hamburg-Nordwest. Das teilte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in Berlin mit.
www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2011/261-ramsauer-oepp-a7.html

EIDELSTEDTER ANZEIGER NR.49 – MITTWOCH, 7. DEZEMBER 2011
„Verkehrsplanung in Teelichtatmosphäre“
Eidelstedter CDU greift Senat an
Eidelstedts CDU ist schwer unzufrieden mit dem Senat. Auf eine umfangreiche Anfrage zum Ausbau der A7 und dessen Auswirkungen für den Verkehr in den betroffenen Stadtteilen bekam der Bürgerschaftsabgeordnete Olaf Ohlsen die Antwort, dass in dieser Zeit „sowohl im Berufsverkehr als auch in Ferienzeiten nicht mit einer signifikanten Verkehrsumlagerung“ zu rechnen ist – schließlich bleibe die Anzahl der jetzigen Spuren auch während der Bauzeit auf der A7 erhalten.
www.lokale-wochenzeitungen.de/uploads/ausgaben/ea/2011_49/ea_12.pdf

Hamburger Abendblatt , http://www.abendblatt.de , 03.12.201
Anwohner hoffen auf größeren Deckel über die A 7
Die Chancen auf eine fast durchgehende Überdeckelung der Autobahn 7 nördlich des Elbtunnels sind wieder gestiegen. Nachdem der Senat es bislang aus Kostengründen abgelehnt hatte, ein knapp 250 Meter langes Teilstück zwischen Behringstraße und S-Bahn zu schließen, gibt es jetzt doch ein Entgegenkommen.
www.abendblatt.de/ . . . /Anwohner-hoffen-auf-groesseren-Deckel-ueber-die-A-7.html

http://www.ndr.de , 02.12.2011
Wird der A-7-Deckel doch verlängert?
Hamburgs Wirtschafts- und Verkehrsbehörde versucht entgegen vorheriger Ankündigungen nun doch, den geplanten Autobahndeckel bis Othmarschen zu verlängern. Der zuständige Staatsrat Andreas Rieckhoff (SPD) sagte am Freitag im Gespräch mit NDR 90,3, er führe darüber Gespräche, unter anderem auch mit Bundesbehörden.
www.ndr.de/regional/hamburg/autobahndeckel145.html

die Tageszeitung , http://www.taz.de , 2.12.2011

Autobahndach kommt doch , Was auf den Deckel
Ein Investor will auf der Fläche nördlich des Elbtunnels Wohnungen bauen. Damit könnte das Dach über der Autobahn 7 doch auf voller Länge finanziert werden.
HAMBURG taz | Der Deckel über der Autobahn A 7 nördlich des Elbtunnels könnte doch auf voller Länge gebaut werden. Die Stadt hat neue Verhandlungen mit dem Bundesamt für Immobilienwirtschaft aufgenommen, um die Verlegung der Autobahnmeisterei vom Tunneleingang nach Stellingen zu erreichen. Das bestätigte die Sprecherin der Wirtschafts- und Verkehrsbehörde, Susanne Meinecke, gegenüber der taz.
www.taz.de/!83027/

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www.neues-stellingen.de/Presse/A7_Ausbau_in_der_Presse.html

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