Juni 2011


Das 22. Stellingen Fest

am Sonnabend, den 25. Juni 2011

auf dem Sportplatz in Stellingen

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Bei schönsten Wetter feierten die Stellinger Bürger ihr 22. Stadtteilfest. Es gab Musik von den Posaunix und anderen. Die örtlichen Vereine wie Bürger- und Heimatverein Stellingen von 1882, der Verein Bürgerhaus und Heimatmuseum Stellingen Langenfelde waren vertreten. Der Stellinger Haus- und Grundbesitzer Verein, die Vereinsbank und das Deutsche Rote Kreuz hatten ebenfalls einen Stand. Die Polizei des Stellinger Reviers und die Parteien aus dem Bezirk Eimsbüttel rundeten das Bild ab. Mit einer Arbeitsbühne der Firma Gerken aus Stellingen konnte man sich in die Höhe heben lasen und das Fest und Stellingen von oben bewundern. Die Jugendabteilung der Freiwillige Feuer Stellingen führt das Löschen eines brennenden Autos vor. Zudem konnten sich alle Besucher den ganzen Tag an diversen Ständen mit Kuchen oder Würsten und Getränken stärken und verschiedene Vorführungen des TSV-Stellingen verfolgen

Für die Stellinger und Langenfelder und alle anderen auswärtigen Besucher gab es den ganzen Tag etwas. Für die Kinder gab es verschiedene Beschäftigungen wie Hüpfburgen, Kisten stapeln, ein Hindernisparkur und ein Jugendfußballturnier.

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Bei den Parteien fanden sich zwischen 12:00 und 13:00 Uhr Senatoren und Abgeordnete ein um Fragen der Bürger zu beantworten und sich deren Anliegen anzuhören.

Bei der SPD war dies zum Beispiel die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt Jutta Blankau, die sich die Sorgen der Stellinger Bürger anhörte. Dazu gehörte wie immer in letzter Zeit die A7 Verbreiterung. Es ist zu hoffen, das bald die Versprochenen Antworten kommen, versprochen sind sie auf jeden Fall.

Einige Bilder vom Stellingen Fest 2011 sind

Hier

zu finden

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Neue Verkehrsprobleme in Stellingen

durch Altonas Städtebauprojekt

auf dem bisherigen Bahngelände.

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Der Bahnhof Altona soll nach Diebsteich umziehen. Dadurch werden große Flächen frei die heute noch von der Bahn genutzt werden. Hier soll einmal ein neuer Stadtteil entstehen. Dadurch entsteht ebenso eine große Menge neuer Verkehr. Die Planer rechnen mit 30.000 bis 40.000 Fahrzeugbewegungen zusätzlich am Tag.

Die schon zu 100 % ausgelastete Kieler Straße in Stellingen bekommt dadurch noch einmal 10 % dazu. Wo sollen die dann 110 % eigentlich hin?

Im Berufsverkehr steht jetzt schon ein Auto hinter dem anderen. Sollen die Autos vielleicht übereinander stehen? Die voraussichtlichen zusätzlichen 6000 Autos zur neuen geplanten Autoverladung an der Elbgaustraße sind dagegen geradezu „harmlos“.

Auch die Planer der verbreiterten A7 in Stellingen wollen die Autobahn mit breiteren Ausfahrten zur Kieler Straße hin entlasten. Alle planen auf Kosten von Stellingen, wer plant einmal etwas für Stellingen? Ein ganzheitliches Verkehrskonzept gibt es seit Jahrzehnten nicht und ist auch für die Zukunft nicht abzusehen.

Vielleicht würde sonst einer merken, dass eine mehr als 100 prozentige Auslastung einfach nicht geht, auch nicht in Stellingen.

 

Zum Nachlesen der Artikel im Eidelstedter Anzeiger im Internet:

http://cms.prima-support.de/uploads/ausgaben/ea/2011_24/ea_12.pdf