Informationsveranstaltung

zum Ausbau der A7 in Stellingen

am 15. Oktober 2013 im Haus der Jugend

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Inovation (BWVI), die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) und das Bezirksamt Eimsbüttel veranstalten gemeinsam eine Informationsveranstaltung über den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau der A7 im Planungsabschnitt Stellingen. Gleichzeitig soll auch über die geplante Gestaltung des Stellinger Deckels informiert werden. Die Veranstaltung findet, wie schon einige vorher, im Haus der Jugend in Stellingen statt.

Plakat mit der Ankündigung der Informationsveranstaltung

Weil der geplante A7-Ausbau den Hamburger Autoverkehr und besonders Stellingen für die nächsten 10 Jahre stark beeinflussen und belasten wird, sind alle davon betroffen. Deswegen sollten auch alle Stellinger Bürger daran teilnehmen.

Beginn ist am 15. Oktober um 18:30 Uhr

im Haus der Jugend in Stellingen

Sportplatzring 71, 22527 Hamburg-Stellingen

der Eintritt ist frei.

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Planfeststellungsbeschluss

für den A7-Ausbau in Stellingen

im Amtlichen Anzeiger

Der Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der Autobahn A 7      im Bauabschnitt Stellingen ist im Amtlichen Anzeiger Nr. 70 am       3. September 2013 öffentlich bekannt gemacht worden.

Da mehr als 50 Planfeststellungsbeschlüsse hätten zugestellt werden müssen, wird die Zustellung durch die öffentliche Bekanntmachung ersetzt.

Die Veröffentlichung reicht über 1,5 Seiten und enthält den Gegenstand (den A7-Ausbau), eine kurze Begründung, einige Bestandteile des Plans, eine Rechtsbehelfsbelehrung, Datum und Orte der Auslegung (10. September 2013 bis 23. September 2013) und Hinweise. Die kurze Veröffentlichung ersetzt in keinster weise den 460 seitigen Planfeststellungsbeschluss, den sich jeder Betroffene auf jeden Fall durchlesen sollte. Das um so mehr, da schon viele irreführende oder falsche Angeben dazu in diversen Zeitungen und im Fernsehen verbreitet wurden.

Die Internetadresse vom Amtlichen Anzeiger Nr. 70:

http://www.luewu.de/anzeiger/2013/70.pdf

Der Planfesstellungsbeschluss im Internet:

http://www.hamburg.de/np-a7-stellingen/

 

Geänderte Öffnungszeiten im

Kundenzentrum Lokstedt in Niendorf

 

Wegen dem im Stellinger Rathaus geschlossenem Kundenzentrum müssen alle Stellinger und Eidelstedter Bürger nach Eimsbüttel oder nach Niendorf zum Kundenzentrum Lokstedt. Gegenüber dem letzten Jahr haben sich die Öffnungszeiten geändert. In Eimsbüttel ist die Wöchentliche Zeit gleich geblieben, im Kundenzentrum Lokstedt hat sie sich verkürzt.

 

Vorher war das Kundenzentrum 27 Stunden für alle Bürger geöffnet. Ab dem 13. Mai 2013 sind es nur noch 21 Stunden für alle und 5 Stunden mit Voranmeldung. 6 Stunden weniger für alle und zusammen mit vorheriger Terminvereinbarung eine Stunde weniger. Obwohl das Kundenzentrum in Stellingen geschlossen wurde und das Personal auf Eimsbüttel und dieses Kundenzentrum verteilt wurde, eine Einschränkung für die Bürger. Wie verhält sich das mit der Ankündigung, mit der Schließung in Stellingen die Angebote in Eimsbüttel und Lokstedt (Niendorf) zu verbessern und möglicherweise die Öffnung auszuweiten?

 

Wartezeiten von durchschnittlich 1 Stunde (22.4. – 21.5.2013), am 6. Mai sogar bis zu 96 Minuten im Kundenzentrum Lokstedt sind auch keine Verbesserung gegenüber dem geschlossenen Kundenzentrum im Stellinger Rathaus.

 

 

Die alten Öffnungszeiten:

 

Montag    08:00 – 14:00 Uhr, Dienstag 10:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag 08:00 – 16:00 Uhr, Freitag  07:00 – 12:00 Uhr

 

Die neue Öffnungszeiten:

 

Mo 8-12, Di 7-13, Mi 8-13, Do 9-12 u. 15-18 Uhr, Fr. geschlossen

Zusätzlich nach vorheriger Vereinbarung Mo 12-14 Uhr und Do 12-15 Uhr

Terminvereinbarungen, um lange Wartezeiten zu vermeiden mit einem E-Mail: kundenzentrum-lokstedt@eimsbuettel.hamburg.de.

 

Pressemeldung vom 8.5.2013:

 

www.hamburg.de/eimsbuettel/nofl/3959996/2013-05-08-eimsbuettel-sprechzeiten-kuz-lo.html

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Das Kundenzentrum Lokstedt:

 

Garstedter Weg 11, 22453 Hamburg

Telefon: 040 42801-4600

www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11255594/

 

Das Kundenzentrum Eimsbüttel:

 

Grindelberg 62-66, 20144 Hamburg

Telefon: 040 42801-2102

Mo 8-14, Di 7-13, Mi 8-13, Do 9-18 Uhr,

www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11333399/

 

Stellingen . . . und mehr!

 .In Stellingen soll laut dem vor 10 Jahren beschlossenen Bundesverkehrswegeplan von 2003 die Autobahn A7 Verbreitert werden. Wer die täglichen Staus auf der Autobahn kennt, wird den Ausbau für dringend notwendig halten. Erst plante die BSU ohne Autobahndeckel und ohne direkte Anwohner. Später kam die DEGES dazu und plante wegen des notwendigen Lärmschutzes neu mit den Autobahndeckeln und den direkten Anwohnern.

Wer morgens und abends in den Staus auf der Kieler Straße steht, wird die Stellinger Ortsumgehung über die Anschlussstelle Volkspark für genauso dringend halten. Auch wenn es nicht so viele wie gewollt sind, jedes Fahrzeug, welches die Kieler Straße und die Anwohner nicht belastet, ist ein Gewinn.

Kieler Straße in Stellingen kurz vor der A7

Kieler Straße in Stellingen kurz vor der A7

 Außer Autobahn und Kieler Straße hat Stellingen aber noch mehr zu bieten: Die Einflugschneise zum Flugplatz Fuhlsbüttel mit dem Fluglärm lässt so manches Gespräch verstummen, ebenso die Güterumgehungsbahn an der Grenze zu Eidelstedt, deren Kapazität, und damit die Lärmbelastung, vor Kurzem mehr als verdoppelt wurde.

Wenn nicht alle den schönen Stadtteil im Westen Hamburgs (Internetseite hamburg.de) wegen der verkehrsgünstigen Lage kennen, so ist Stellingen durch den Tierpark Hagenbeck weltweit bekannt, was nicht viele Stadtteile Hamburgs von sich behaupten können. Jedes Jahr kommen mit 1,7 Millionen Besuchern praktisch alle Hamburger einmal nach Hagenbeck in Stellingen, wenn sie nicht gerade von auswärtigen Besuchern vertreten werden.

Weiter sind hier alle Weltreligionen vor Ort. Die erste nach dem 2. Weltkrieg erbaute Moschee Deutschlands, die erste Russisch orthodoxe Kirche Hamburgs, ein jüdischer Friedhof von 1887, evangelische und katholische christliche Gemeinden und einige andere Glaubensrichtungen.

An vielen Orten wird neu gebaut. Mehrere Bebauungsplan-Entwürfe wie Stellingen 61, 62, 64, 66 sind im Bezirk in Arbeit und in Stellingen stark umstritten.

Trotz des allgegenwärtigen Verkehrs und sonstigen Belastungen gibt es ein regionales Leben in Stellingen: Dazu zählen etliche Vereine wie der Stellinger Bürgerverein, der Stellinger Sportverein der Verein Heimatmuseum Stellingen/Langenfelde, der Grundeigentümerverein Stellingen Langenfelde, das Stellinger Bürgerkomitee, bei dem auch die politischen Parteien aktiv sind und etliche andere.

5 jähriges Jubiläum der Stellinger Bücherstube

5 jähriges Jubiläum der Stellinger Bücherstube

Gerade feiert die Stellinger Bücherstube im Spannskamp am 27. April ihr 5 Jähriges Jubiläum. Sie wurde von Stellinger Vereinen gegründet, nachdem die Stadt Hamburg 2004 die öffentliche Bücherhalle geschlossen hatte. Genauso wurde 2012 das Kundenzentrum im Stellinger Rathaus geschlossen und ein Jahr zuvor die letzte Postfiliale. Trotzdem bleiben die Stellinger aktiv, was etliche Veranstaltungen jeden Monat zeigen. Dazu gehört auch das traditionelle und überregional bekannte Stellingen-Fest, das auf den, noch am Sportplatzring liegenden Sportplätzen, stattfindet.

Die Bücherstube Stellingen im Haus der Schiffszimmerergenossenschaft

Die Bücherstube Stellingen im Haus der Schiffszimmerergenossenschaft

 

Das Stellinger Kundenzentrum

und der Bürgerentscheid in Eidelstedt

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Seit 2 Monaten sind 53.000 Stellinger und Eidelstedter Bürgerinnen und Bürger verlassen. Verlassen von der Verwaltung in Eimsbüttel. Seit zwei Monaten ist das Kundenzentrum im Stellinger Rathaus praktisch geschlossen, nur ein Notbetrieb an 2 Tagen in der Woche wird noch bis zur Sommerpause aufrecht gehalten, dann ist endgültig Schluss.

Gegen den Willen aller politischer Parteien und gegen den Willen der Bezirksversammlung hat die Verwaltung das Kundenzentrum geschlossen. Erst sollten Einsparungen der Grund sein. Als diese Begründung widerlegt war, wurden Personalprobleme nachgeschoben. Der Bezirksamtsleiter versprach erst, nichts ohne die Besirksversammlung zu beschließen. Als trotz Protesten der Beschluss bekannt gegeben wurde, kam die Zusage, das Stellinger Rathaus als Standort für die Verwaltung nicht aufzugeben.

Das ist kein Entgegenkommen, da auch die Verwaltung laufende Mietverträge einhalten muss. Als das Stellinger Rathaus verkauft wurde, ist gleichzeitig ein Mietvertrag mit einer Festlaufzeit bis zum 1.6.2026 vereinbart worden. Die Monatliche Nettokaltmiete beträgt 19.690,80 Euro (Bürgerschaftsdrucksache 20/1305 vom 30.8.2011).

Das Stellinger Rathaus für die Verwaltung zu behalten ist kein Entgegenkommen, es muss vielmehr ein bestehender, bis 2026 unkündbarer Mietvertrag, eingehalten werden.

Durch Umbauten in Eimsbüttel und Niendorf wurde mehr Geld ausgegeben und die Stellinger und Eidelstedter brauchen mehr Zeit und Fahrgeld für den Weg zur Verwaltung. Seit zwei Monaten mehr Kosten und andere Nachteile für alle, wie lange noch?

 

 53.000 Stellinger + Eidelstedter Bürger sind von der Verwaltung verlassen –

– das Kundenzentrum in Stellingen wurde von der Verwaltung geschlossen

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Eine andere Entscheidung, bei der die Bürger nicht gefragt wurden, ist gerade gescheitert. Im Alleingang der Wirtschaft mit dem Bezirk sollten etliche Bäume für die Erweiterung des Eidelstedt-Centers abgeholzt werden. Eine Mehrheit von fast 70% der 53.940 abgegebenen Stimmen votierten jetzt beim Bürgerentscheid für den Erhalt der Bäume. Das Eidelstedt-Center kann also nur mit den Bäumen erweitert werden, oder gar nicht. Wenn es der MEAG und den Planern Ernst ist, sollten jetzt andere Pläne entwickelt werden. Bei dem schon heute bestehenden Leerstand wäre eine Entwicklung wie in Niendorf zu erwarten. Seit das Tiebarg-Center besteht, ist der Tiebarg selber immer weiter vereinsamt.

Ein Konzept für das gesamte Eidelstedter Zentrum ist notwendig! Nicht nur das Eidelstedt-Center selber muss modernisiert werden, sonder alles zwischen der Elbgaustraße und dem AKN-Bahnhof! Alles andere wäre nur Stückwerk.

Genauso muss bei der Verbreiterung der A7 und der Gestaltung des neuen Parks auf dem Stellinger Deckel mit den Bürgern geplant werden. Bisher war die Bürgerbeteiligung leider noch nicht ausreichend. Die Bürger wollen keine Konfrontation um jeden Preis, sie wollen an der Zukunft in der Nachbarschaft beteiligt werden, sie wollen ernst genommen werden.

Bürgerentscheid über das Eidelstdt-Center

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Die MEAG (MUNICH ERGO AssetManagement GmbH) will das Eidelstedt-Center ausbauen. Dafür sollen etliche große alte Bäume neben dem heutigen Eidelstedt-Center gefällt werden. Viele Eidelstedter und Besucher hängen an diesem alten Stück von Eidelstedt. Die Fläche gibt etwas Ruhe zur nahen Hektik im Center und auf dem Wochenmarkt. Zudem gibt es einen Kinderspielplatz, der ebenfalls weichen muss und der Durchgang von der Elbgaustraße zum Marktplatz wird verbaut.

Auf dem Dach des neuen und größeren Eidelstedt-Centers soll ein neuer Spielplatz entstehen. Leider ist der nur umständlich zu erreichen und kann nicht mal eben im Vorübergehen besucht werden. Zudem ist er außerhalb der Öffnungszeiten des Centers geschlossen. Ebenfalls fällt der offene Durchgang zum Marktplatz weg. Während der Geschäftszeit kann man durch das Center gehen, nach Feierabend ist diese Möglichkeit aber buchstäblich verschlossen.

 

Die MEAG will bauen und eine Bürgerinitiative will die großen Bäume retten. Weil auch die Politik und der Bezirk keine Einigung herbeiführen konnte, gibt es jetzt einen Bürgerentscheid. Alle Eimsbüttler (Bezirk Eimsbüttel mit den Stadtteilen Eidelstedt, Stellingen und anderen) sind zur Stimmabgabe bis zum 24. Mai aufgerufen. Trotz der Schließung des Stellinger Kundenzentrums kann man im Stellinger Rathaus seine Stimme abgeben und wählen.

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Im Stellinger Rathaus wurde extra eine neue

Wahlgeschäftsstelle mit Wahlkabinen eingerichtet.

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Die Adresse:

Rathaus Stellingen, Basselweg 73, 22527 Hamburg-Stellingen

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Öffnungszeiten:

Montag – Donnerstag:  8:00 – 16:00 Uhr

Freitag:                           8:00 – 14:00 Uhr

Am 24.5.2012:             8:00 – 18:00 Uhr

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Wer mit „JA“ stimmt, ist für den Erhalt der alten und großen Bäume, das Eidelsted-Center kann dann nicht mit den vorliegenden Plänen vergrößert werden. Die MEAG müsste neu Pläne mit den Bäumen machen.

Wer mit “Nein“ stimmt, ist für die vorliegenden Pläne, das Eidelstedt-Center kann dann auf Kosten der alten großen Bäume vergrößert werden.

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Ob das vergrößerte Center auch ein Erfolg wird, wie die Planer erwarten, bleibt abzuwarten. Heute stehen schon einige Läden leer, weil keine Kunden kamen. Anspruchsvollere (früher vorhandene) Geschäfte mussten in der Vergangenheit aufgeben, weil zu wenige Kunden kamen (auch nicht die Eidelstedter, die in Hamburg einkauften). Den Anfang machte das Kaufhaus Reinhold und Pabst und etliche alte große und kleiner alteingesessene Geschäfte folgten. Für mehr und größere Geschäfte müssen auch Kunden da sein, was auch in der Vergangenheit nicht der Fall war. Noch mehr Leerstand in einem größeren Center ist schlechter als der heutige Zustand. Das Management hat durch Vermietung diese Geschäft ins Center gebracht. Eine ander Strategie hätte möglicherweise den heute beklagten Zustand gar nicht entstehen lassen.

Das Kundenzentrum Stellingen ist geschlossen?

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Das Kundenzentrum ist geschlossen - bis auf einen Notdienst

Die Eingangstür zum Kundenzentrum Stellingen, ein angeklebter Zettel gibt die Schließung bekannt

Am Eingang hängt über den offiziellen Zeiten ein Schild mit Notdienstsprechzeiten: Am Montag von 8 – 14 Uhr und am Dienstag von 8 – 13 ist das Kundenzentrum noch geöffnet, im Notdienst. Hier wie anderswo muss man aber erst das Kleingedruckte lesen: Nur die schnellen Leistungen gibt es noch, was länger dauert – gibt es nicht. Wenn man etwas abholen will – geht auch nicht. Alles hier beantragte muss in Eimsbüttel abgeholt werden, im Grindelberg 66. Was nützt ein Notbetrieb hier in Stellingen, wenn man von hier weggeschickt wird, um zur Abholung der Dokumente doch nach Eimsbüttel fahren zu müssen.

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Ein Wichtiger Hinweis - hier gibt es fast nichts mehr

 Im Kleingedruckten: Trotz Notdienst gibt es hier fast nichts mehr

Am Tag 1 nach der Schließung ist ein reger Betrieb im Vorraum des Kundenzentrums. Ein Stellinger Bürger nach dem anderen kommt herein – und stößt sich die Nase an den geschlossenen Türen. Alle reiben sich verwundert die Augen und können mit dem wichtigen Hinweis erst einmal nichts anfangen. Erst beim 2. Lesen und mit Erklärung reift die Erkenntnis – hier gibt`s nichts mehr. Auch das Rütteln an der Tür bringt nichts – sie bleibt verschlossen. Bei Allen Unverständnis über diesen Schildbürgerstreich – und Ärger über die zusätzliche Zeit und Fahrtkosten, die einem von Amts wegen zugemutet wird. Die zusätzliche Fahrtzeit ist länger als die eingesparte Wartezeit.

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Die Information ist geschlossen - die gibt es jetzt woanders

Information Fehlanzeige – die Information ist geschlossen,

Auskunft gibt`s woanders

Ein Stellinger Bürger kommt mit einem Brief – vom Stellinger Kundenzentrum. Seine Dokumente liegen bereit zur Abholung, und nichts von einer Schließung ab April oder eingeschränkten Öffnungszeiten. Ausdrücklich steht im Brief, Abholung in Stellingen. Wieso steht dann der Wichtige Hinweis mit der Information, die Ausgabe erfolgt nur in Eimsbüttel? Wo die Dokumente wirklich liegen, wird sich erst nach Ostern herausstellen, möglicherweise erst mit noch einem extra und überflüssigen Weg.

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Trotz Wartenummer - hier kommt keiner an die Reihe

Trotz leuchtender Wartenummer, hier kommt keiner mehr dran

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