DEGES-Vortrag am 11.9.2013

vor dem Wirtschaftsausschuss

des Schleswig-Holsteinischen-Landtages

 

Neben Hamburg wird die A7 in Schleswig-Holsten bis zum Autobahndreieck Bordesholm verbreitert. Der letzte Planfeststellungsbeschluss für diese ca. 60 km lange Strecke ist im Mai 2013 ergangen. Baubeginn für diesen ca. 330 Mio. € Abschnitt soll voraussichtlich Oktober 2014 sein. Mit dem Schleswig-Holsteiner Teil wird auch der Abschnitt Schnelsen in Hamburg gebaut. Beides zusammen wird von Privaten Firmen als Verfügbarkeitsmodel gebaut.

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Der Zeitplan für Schnelsen:

2014 – Ostseite provisorisch verbreitern

2015 bis 2016 – Westseite ausbauen

2017 bis 2018 – Ostseite ausbauen

 

In Stellingen sollen die Bauarbeiten ebenfalls 2014 beginnen um eine möglichst kurze Bauzeit zu realisieren. Damit sollen auch die dazugehörigen Belastungen so kurz wie möglich sein.

Der Stellinger Abschnitt teilt sich in zwei Teile auf:

Nördlich der Kieler Straße der Stellinger Deckel und südlich der Kieler Straße die Langenfelder Autobahnbrücke über den Binsbarg und die Eisenbahngleise.

 

Der Zeitplan in Stellingen:

2014 bis 2017 – die Langenfelder Brücke

2015 bis 2019 – der Stellinger Deckel

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Die Abschnitte Schnelsen und Stellingen werden somit fast zeitgleich gebaut. Bis 2019 sollte auch der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Bahrenfeld/Othmarschen vorliegen. Von Volkspark bis zum Elbtunnel wird die A7 dann voraussichtlich mit dem Bahrenfelder Deckel von 2019 bis 2022 gebaut.

Auch wenn die A7 damit vom Elbtunnel bis Bordesholm verbreitert wurde, werden die Behinderungen wahrscheinlich nicht aufhören, auch südlich der Elbe muss das Brückenbauwerk der A7 erneuert werden.

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Ein PDF über den Vortrag der DEGES vom 11. September kann im Internet heruntergeladen werden (ca. 2,1 MB):

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/umdrucke/1700/umdruck-18-1763.pdf

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