Planfeststellungsverfahren

zum 6-streifigen A7 Ausbau

in Hamburg Schnelsen

.

Das Planfeststellungsverfahren

für den Ausbau der Autobahn A 7

im Planungsabschnitt Schnelsen

vom Autobahndreieck Hamburg-Nordwest

bis zur Landesgrenze Schleswig-Holstein

beginnt

.

Veröffentlicht am 12.8.2011 im Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes, dem Amtlichen Anzeiger, auf Seite 1838 und 1839.

Der betreffende Amtliche Anzeiger Nr. 63 kann im Internet unter

AMTLICHER ANZEIGER Nr. 63, Feitag, den 12. AUGUST 2011

heruntergeladen werden.

Aus dem Amlichen Anzeiger Nr. 63 vom Freitag, Den 12. August 2011:

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), Amt für Verkehr und Straßenwesen (Vorhabenträgerin), hat das Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt Schnelsen beim Rechtsamt der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde), beantragt.
Gegenstand des Vorhabens ist der Ausbau der A 7 von vier auf sechs Fahrstreifen vom AD Hamburg-Nordwest bis zur Landesgrenze Hamburg / Schleswig-Holstein. Dazu gehören der Bau der Autobahn, der Neubau diverser Brücken und Lärmschurtzanlagen sowie der Neubau eines etwa 550 Meter langen Lärmschutztunnels.
Mit dem Bau und dem Betrieb des Vorhabens werden bau-, anlage- und betriebsbedingte Beeinträchtigungen benachbarter Flächen und baulicher Anlagen durch unmittelbare Inanspruchnahmen (z.B. Grunderwerb oder bauzeitliche Flächennutzungen) oder mittelbare Auswirkungen (z.B. Schalleinwirkungen aus Baulärm oder dem späteren Betrieb) einhergehen.
Die Planunterlagen, aus denen sich die Details hinsichtlich Art und Umfang des Vorhabens ergeben, liegen samt den Unterlagen über die Umweltauswirkungen werden zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegt.

In der Zeit vom 22. August 2011 bis zum 21. September 2011
können die Unterlagen in der Dienststelle Lokstedt des Bezirksamts Eimsbüttel,
Garstedter Weg 13, 22453 Hamburg,Raum 36

Montag bis Donnerstag:  8.30 bis 16.00 Uhr
und                Freitag:        8.30 bis 14.00 Uhr

eingesehen werden.

–   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –

Auf Grund des unmittelbar angrenzenden Landes Schleswig-Holstein können die Unterlagen auch im Amt Pinnau und im Gemeindebüro Hasloh eingesehen werden.

Amt Pinnau
Hauptstraße 60, 25462 Rellingen, Zimmer 9

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag:      8.30 bis 13.00 Uhr
Dienstagnachmittag:                                             14.00 bis 18.00 Uhr

Gemeindebüro Hasloh
Garstedter Weg 16 a, 25474 Hasloh

Montag, Dienstag und Donnerstag:    9.30 bis 13.00 Uhr
Freitag:                                                        7.30 bis 13.00 Uhr
Dienstagnachmittag:                            14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstagnachmittag:                      15.00 bis 17.00 Uhr

–   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –

Außerdem werden an den Donnerstagen25.8.;  1.9.;  8.9. und  15.9. 2011
jeweils von 16.00 bis 19.00 Uhr
in der Dienststelle Lokstedt, Garstedter Weg 13, 22453 Hamburg
zusätzliche Informationstermine stattfinden, an denen sich Interessierte die Planung erläutern lassen können.

–   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –

Jede Person, deren Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis zum 5. Oktober 2011, Einwendungen gegen den Plan erheben.
Nach Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Die Frist ist eine gesetzliche Ausschlussfrist und kann nicht verlängert werden.
Einwendungen und Stellungnahmen müssen schriftlich oder zur Niederschrift
bei der Anhörungsbehörde (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Rechtsamt, Alter Steinweg 4, 20459 Hamburg) oder einer der anderen vorstehend genannten Stellen (Bezirksamt/Kundenzentrum, Amt Pinnau, Gemeinde Hasloh) erhoben werden. Die Versendung einer E-Mail genügt nicht.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist können die rechtzeitig erhobenen Einwendungen erörtert werden. Soweit erörtert werden soll, wird der Erörterungstermin mindestens eine Woche vorher im Amtlichen Anzeiger bekannt gemacht.
Aufwendungen, die durch die Einsichtnahme in die Planunterlagen oder durch die Teilnahme am Erörterungstermin entstehen, können nicht erstattet werden.

Auszüge aus den Planunterlagen sowie allgemeine Informationen zum Planfeststellungsverfahren sollen ab dem Beginn der Auslegung auch im Internet unter der Adresse

www.hamburg.de/np-planfeststellungsverfahren/

veröffentlicht werden.

Advertisements