Es ist soweit,

der Bebauungsplanentwurf für den

Stellinger Hof (Stellingen 63)

wird öffentlich ausgelegt.

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Aus dem Text des AMTLICHER ANZEIGER Nr. 40 vom 24.5.2011:

Der Entwurf des Bebauungsplans und seiner Begründung werden in der Zeit
vom 1. Juni 2011 bis 30. Juni 2011
an den Werktagen (außer sonnabends) während der Dienststunden (montags bis donnerstags 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr, freitags 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr) bei dem Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des
Bezirksamtes Eimsbüttel, Grindelberg 66, X. Stock, Raum 1010, 20144 Hamburg,
öffentlich ausgelegt.

Der Bebauungsplan Stellingen 63/Eidelstedt 70 soll die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Einzelhandelsnutzungen in ausgewiesenen Außen-, Gewerbe- und Industriegebieten differenziert neu regeln und begrenzen, um das Bezirksentlastungszentrum Eidelstedt und die geplante „Neue Mitte Stellingen“ entsprechend ihren Funktionen im Hamburgischen Zentrensystem zu schützen. Zuwächse und größere Erweiterungen von zentrenrelevanten Einzelhandelsnutzungen im Plangebiet sollen ausgeschlossen oder weitestgehend auf den Bestand begrenzt werden und Gewerbeflächen für produzierende oder andere Gewerbebetriebe gesichert werden. Zudem sollen im Abschnitt des Plangebietes eine Qualitätsverbesserung des Düngelau-Grünzugs und Aufwertung der Freiraumverbundfunktionen des „2. Grünen Ringes“ erreicht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

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Der Amtliche Anzeiger mit dem ganzen Text im Internet:
Dazu gehören:

Öffentliche Auslegung einer Änderung des Flächennutzungsplans „Gewerbliche Bauflächen nördlich der Güterumgehungsbahn in Eidelstedt“

Auslegung einer Änderung des Landschaftsprogramms, identisch mit dem Bereich der Änderung des Flächennutzungsplans

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Stellingen 63/Eidelstedt 70

AMTLICHER ANZEIGER Nr: 40

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Der Bebauungsplan soll die Einzelhandelsnutzungen neu regeln und begrenzen. Zuwächse und größere Erweiterungen von zentrenrelevanten Einzelhandelsnutzungen im Plangebiet sollen ausgeschlossen oder weitestgehend auf den Bestand begrenzt werden.

Das bedeutet, Einzelhandel (z.B. Rewe, Budni oder andere vergleichbare) soll begrenzt oder ausgeschlossen werden!

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Es gibt keine Entwicklung des Standortes Stellinger Hof   und

(die Entwicklung soll für viel Geld woanders – im Eidelstedt-Center – stattfinden, dabei gibt es jetzt schon Leerstand in Eidelstedt)

keine Sicherheit, das man auf Dauer weiter im Stellinger Hof einkaufen kann.

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Wenn von vornherein keiner erweitern, modernisiern oder sich neuen Gegebenheiten anpassen kann, werden möglicherweise auf Dauer auch vorhandene Geschäfte oder Strukturen verschwinden.

Die Stellinger Bürger haben nur jetzt die Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Auf jeden Fall sollten alle Interessierten und alle betroffenen Stellinger Bürger sich die Pläne im Juni ansehen.

Wenn diese Gelegenheit verstrichen ist, gegen die Pläne Einwendungen zu erheben oder Verbesserungsvorschläge zu machen, wird es keine weitere geben. Dies ist die letzte Möglichkeit, über die Zukunft des Stellinger Hofs mitzureden!

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